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5. Juppi-Reinke-Gedächtnispokal – spannende Entscheidungen bis zum letzten Abend

Bereits zum fünften Mal war unsere Schießgruppe Gastgeber beim traditionsreichen Juppi-Reinke-Gedächtnispokal. Insgesamt 11 Vereine schickten ihre Schützinnen und Schützen ins Rennen, um einen der drei begehrten Pokale zu erringen.

Bis zum letzten Tag blieb es spannend: Fünf Mannschaften hatten noch eine realistische Chance, sich einen Platz auf dem Siegerpodest zu sichern. Und bei den Namen der Favoriten zeigte sich schnell, dass es sich um keine Unbekannten in diesem Wettbewerb handelte.

Vor dem entscheidenden Freitagabend lag die Mannschaft aus Braam-Ostwennemar in Führung. Sie hatten in den vergangenen beiden Jahren jeweils den dritten Platz belegt und wollten diesmal ganz oben mitmischen. Auch Berge (3. Platz 2019), Heessen (1. Platz 2024, 3. Platz 2022) sowie wir als Gastgeber aus dem Süden (2. Platz 2022 und 2023) hatten sich in eine gute Ausgangsposition gebracht. Nicht zu vergessen der Rekordsieger Sandbochum, der die ersten drei Auflagen des Pokalschießens gewann und im vergangenen Jahr Zweiter wurde.
Erst am letzten Abend fiel die Entscheidung, als die verbliebenen Mannschaften noch jeweils zwei bis drei Schützen ins Rennen schickten. Am Ende setzte sich die Mannschaft aus Sandbochum durch und sicherte sich den ersten Platz. Knapp dahinter folgte Braam-Ostwennemar (ringgleich, selbe Anzahl 10er, bei den letzten 5 Schuss unterlegen) auf Rang zwei. Den dritten Platz erkämpfte sich die Mannschaft aus Berge.

Auch in der Einzelwertung gab es starke Leistungen: Besonders hervorzuheben sind Lilli Ölker aus Berge, die mit nur einem Ring Abstand das Idealergebnis verfehlte, sowie Frank Knapkorte aus Braam und Martin Fichtner aus Sandbochum, die ebenfalls herausragende 199 Ringe erzielten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mannschaften für ihre Teilnahme. Unser Leiter der schießsportlichen Abteilung, Olaf Thamm, blickte zum Abschluss auch auf die Entwicklungen im Teilnehmerfeld: Manche Mannschaften konnten in diesem Jahr nicht mehr antreten, weil ihnen die Jugendmannschaften weggebrochen sind – ein Thema, das die ganze Gemeinschaft betrifft:
„Es ist schade, dass manche Mannschaften ohne Jugend nicht mehr antreten konnten. Gerade das Zusammenspiel der Generationen macht diesen Wettbewerb so besonders und das wollen wir bewahren. Wo Jugend und Erfahrung Seite an Seite Sport treiben, ist unsere Gemeinschaft am stärksten.“

Hier geht’s zu den Ergebnissen!